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GETAPTE NÄHTE

Ein wesentlicher Aspekt der möglichen Dichte einer Jacke in Bezug auf Feuchtigkeit sind die Nähte.

Ein hohe Wassersäule allein kann nicht garnatieren, dass keine Feuchtigkeit nach Innen kommt, wenn nicht die Nähte versiegelt wurden. Nähte als Konstruktionsstellen sind wie eine Brücke nach Innen. Diese Versiegelung wird mit sogenanntem Tape nach dem Nähen überwiegend auf der Innenseite bewerkstelligt und weist in ihrer Eigenschaft als Verbindungsstelle meist eine geringere Wassersäule auf, als die verarbeitete Membran.

 
 

Dabei gilt, dass bei rauerem Untergrund, wie bei dem hier verwendeten Stoff, ein Tape dabei nicht so dicht abschließen kann, wie auf glattem. Die Dichte ist also in technischer Hinsicht nicht vergleichbar mit der Verarbeitung, wie sie für den extremen Outdoor-Bereich sinnvoll ist.

In der Praxis hilft das Tape jedoch, die Dauer bis zum Eintreten von Feuchtigkeit zu verlängern. So ist der Mantel aus dem hier verwendeten Stoff dichter, als man es von herkömmlichen Wollmänteln gewohnt ist, was man dann als "stark wasserabweisend" bezeichnet.
So wird ermöglicht, bei den Mänteln den von sich aus schon mit Fleece ausgestatten 3-lagigen Stoff zu nutzen, anstatt ein 2-lagiges Material für Wärme noch mit einem extra Futter zu versehen. Das beeinflusst nicht nur das Gesamtgewicht des Mantels sondern auch den Tragekomfort äußerst positiv.

 
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